Rocketbytz

0 24. Januar 2017 - Allgemein
ROCKETBYZ by Tomyboy

Genauso zufällig wie Tomyboy zu dem wurde, der er heute ist, kam es auch das sich Franz und er trafen. Franz der mit einem HotRod zu einem Meeting kam, an dem Tomyboy auch teilnahm. Um Tomyboy war es sofort geschehen und nach einer ausgibiegen Probefahrt stand der Entschluss fest, ROCKETBYZ überarbeitet einen HotRod, wie schon Minis, Audis und sogar einen Bentley von West Coast Customs zuvor!

Nun fährt dieses Schmuckstück natürlich nicht mit in der Flotte, es ist Franz persönliches Kunstwerk, ein Unikat und sorgfältig gehüteter Schatz, den er schon im Frühjahr auf der HMT ausgestellt hatte und momentan auf Ausstellungen verweilt. Aber wer weiß, bald ist er wieder in HH und wenn Franz Zeit hat wird er damit durch unsere schöne Stadt cruisen.

Die letzte Aktion mit Tomyboy und Franz wird es wohl nicht sein, haben sich die zwei grad erst gefunden und verückte Ideen ausgetauscht.

Tomyboy der eigentlich als R&B Produzent startete und zum Künstler eher zufällig wurde. Er suchte nach einem guten Merchandising-Artikel für seine Musikproduktionsfirma „Beatnecks Production“, die er in Los Angeles und Hamburg betreibt. „Ich wollte was Besseres als T-Shirts oder Caps.“ Das war Anfang 2000. Zu Beginn schleift und lackiert Tomyboy die Räder in aufwendiger Handarbeit noch selbst. Als Hip-Hop-Star Chris Brown 2012 bei den American Billboard Music Awards mit einem seiner Bikes auf die Bühne fährt, wird er über Nacht bekannt. „Plötzlich erkennt jemand etwas, das du immer schon gemacht hast, als Kunst an und du bist Designer. Verrückt.“ Musiker wie Bridget Kelly oder Kendrick Lamar positionieren seine Räder in ihren Videos, Firmen wie Nokia setzen mit seinem Fluo-Design in der Werbung Zeichen. Seitdem geht es bergauf. Inzwischen Traditionsunternehmen wie Rolex, Mini oder Du Pont an. 2014 gab es zum ersten Mal eine von ihm gestylte „Rolex Blaken“-Kollektion – 2015 folgte eine Sonderedition der Apple Watch. Tomyboys’ Kunst ist extrovertiert wie er selbst. „Ich war nie auf einer Kunst- oder Musikhochschule. Ich finde auch, dass man das Talent dazu nicht erlernen kann.“ Die Liebe zur Kunst sei jedenfalls schon immer da gewesen. „Ob Street-Art oder Graffiti – mir gefiel alles, was mit Farben zu tun hat und ein bisschen „dirty“ rüberkommt.“

Schaut Euch auf seiner Website selbst an für wen und was Tomyboy schon alles gemacht hat…

   

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